Tag 43

Es ist an der Zeit wieder etwas zu wandern. Am Rande von Makhachkala wird es bergig und ich bekomme einen Tipp von Renat, ueber eine kleine Wander- bzw. Klettertour. Ich kann direkt von der Stadt losgehen und gehe die Strasse nach oben. Bei einem islamischen Friedhof geht es dann auf Wanderpfaden weiter. Fast ganz oben  kommt dann eine kleine Kletterpartie. Es ist aber nichts dramatisch schwieriges. ich klettere rund 15 Meter nach oben und komme zu einer Felsspalte, in die ich gerade so hineinpasse. Zwischen den Waenden kann ich dann nochmals rund 5 Meter nach oben klettern und habe es damit geschafft. Als Belohnung gibt es eine Aussicht ueber die Stadt.

Da es mein letzter Abend in Makhachkala ist, besorge ich zwei Huehnerhaelften und fahre mit der Maschrutka zurueck zu Renat. In seinem Rohbau machen wir ein Feuer, essen salzige Fische und trinken etwas selbstgemachten Wein. Das Holz ist halbwegs abgebrannt, also spiesst Renat die Huenchen auf. Links und rechts von der Glut baut er ein paar Ziegelsteine auf und legt die Huenchen darueber. Nach rund einer halben Stunde sind die Dinger durch und wir lassen es uns Schmecken.

Tag 42

Heute mache ich einen Ausflug nach Derbent. Als ich am Busbahnhof bin, werde ich von Polizistien nach dem Ausweis gefragt. Es ist aber alles ok und ich steige in die Maschrutka ein. Ich falle natuerlich auf und ein Mann spricht mit mir auf Englisch. Er arbeitet in Moskau, besucht aber gerade seine Familie in den Bergen. Er erzaeht mir einiges ueber Dagestan und ueber die traditionelle, islamistische Kultur. Als wir in Derbent ankommen, laedt er mich sogar noch zum Essen ein. Es gibt einen dagestanischen Fleischkuchen, dazu Tee und Saft. Als Nachspeise essen wir einen Kuchen. Er muss auch gleich weiter, haelt aber noch ein Taxi an und zahlt mir sogar die Fahrt zu einer 5000 Jahre alten Burg.

Ich schaue mir die Burg an und gehe wieder den Berg hinunter. Auf dem Weg ist ein islamistischer Friedhof und ich mache ein paar Fotos, bis ein Mann irgendwas schreit. Ich verstehe ihn nicht, es ist aber wohl Zeit zu gehen.

Obwohl es in der Stadt normalerweise ruhiger ist, als in Makhachkala, sehe ich viel Militaer. Alle tragen natuerlich eine Kalaschnikow, Schutzweste und manche sogar eine Sturmmaske. Es ist wohl problematisch auf das eigene Volk zu schiessen und daher wollen sie nicht erkannt werden. In Derbent sehe ich mir noch eine 5000 Jahre alte Moschee an. Das Leben findet auf der Strasse statt, was auch immer die Leute besitzen, sie verkaufen es am Gehsteig. Man kann eigentlich nur auf der Strasse gehen, da sonst kein Platz ist. Auch hier gibt es ein Muellproblem, doch die Kuehe freuen sich darueber. Sie essen alles was essbar ist.

Als ich so durch die Stadt gehe, haelt ein Auto und ein Mann fragt mich ob ich etwas zu essen will, oder ob ich Geld brauche. Hier ist man ebenfalls keine Touristen gewohnt, also sind alle sehr verwundert, was ich hier mache. Es wird Abend und ich muss die Maschrutka zurueck nach Makhachkala nehmen. Da ich aber nicht mehr genau weiss wo der Busbahnhof ist, frage ich ein paar Leute. Sie erklaeren mir allerdings nicht den Weg, sondern begleiten mich direkt zum Bus.

Tag 41

Ich habe irgendwie kein Glueck mit einer Couch in Grozny, also beschliesse ich etwas laenger bei Renat in Makhachkala zu bleiben. Er empfielt mir auch ein Programm fuer den heutigen Tag. Rund 10 Kilometer ausserhalb der Stadt gibt es einen 300 Meter hohen Sandhuegel und ich will mir den ansehen. Mit einer Maschrutka (Kleiner Transporter, wird als Bus benutzt) kommt man dort problemlos hin. Alle Maschrutkas, die an mir vorbeifahren, sind allerdings voll und halten nicht. Auch am Busbahnhof habe ich kein Glueck. Ich sehe nur wie die Menschen das Muellproblem loesen. Sie zuenden einfach alles an. Ich frage auch Menschen in der Strasse und ein Mann hilft mir sogar eine Maschrutka zu stoppen. Doch selbst nach einer Stunde haelt keine. Ich fahre also mit dem Taxi dort hin.

Von der Strasse braucht man rund eine Stunde, bis man bei dem Huegel ist. Als ich dann dort bin kommt mir ein Mann auf einem Pferd entgegen und fragt mich, was ich hier mache. Ich sage ihm, dass ich auf den Huegel will und alles ist ok. Es ist wohl ein Naturschutzgebiet, aber das nimmt hier keiner so wirklich ernst.

Auf einem Sandhuegel zu wandern ist etwas anders als auf einen normalen Berg bzw. Huegel. Man geht einen Schritt vorwaerts und sinkt wieder einen halben Schritt zurueck. Desshalb muss man konstant schnell gehen. Auf dem Huegel kommt ein richtiges Wuesten-Feeling auf. Bis ich oben bin, dauert es rund eine Stunde. Vom Gipfel hat man eine gute Sicht zum Kaspischen Meer und ueber die umliegenden Doerfer. Der lustigste Teil kommt allerdings noch. Ich packe meine Sachen in die Tasche und sehe zu, dass nichts rausfallen kann. Jetzt geht es bergab. Ich laufe bzw. springe den Huegel runter, mit jedem Schritt schafft man rund 3 Meter und in einer halben Minute bin ich auch schon wieder unten.

Am Abend trinken wir Tee und reden etwas. Renat erzaehlt mir ueber die sexuelle Revolution in Dagestan. Auf der Strasse sind lange nicht alle Frauen in Kopftuch gehuellt, einige sind sogar geschminkt. Da Frauen fast nichts erben, ist es fuer sie leichter, Regeln zu brechen und nicht alles zu tun, was die Familie sagt.

Um nochmals zum Muellproblem zurueck zu kommen, erzaehlt mir Renat auch, dass er zwar fuer die Muellbeseitigung zahlt, es kommt aber einfach kein Auto. Korruption ist ein riesen Thema in der Region und so muss man als normaler Mensch zwar fuer Sachen bezahlen, man erhaelt aber nicht immer alles. Die Menschen fuehlen sich daher verarscht und das ist auch ein Grund fuer diverse Anschlaege auf die russische Regierung. Hinzu kommt natuerlich noch, dass die Russen zwar saemtliche Rohstoffe der Region abbauen, die Region selbst profitiert davon allerdings nicht.

Tag 40

Eigentlich wache ich alle zwei Stunden auf, da die Strasse teilweise sehr schlecht ist und die Stossdaempfer des Busses auch schon mal bessere Zeiten gesehen haben. Um 04h00 sehe ich dann aus dem Fenster und merke sofort, dass wir in Dagestan sind. Saemtliche LKWs die am Strassenrand stehen sehen nochmals aelter und kaputter aus, als in Kalmueckien. Es gibt in Russland eine Art Recycling fuer alte Fahrzeuge. Man sieht staendig andere Sprachen auf den Bussen und LKWs. Das faengt in der Naehe von Moskau an und je weiter man sich davon weg bewegt, desto aelter werden die Fahrzeuge.

Ich komme um 06h30 in Makhachkala an und werde gleich umringt von Menschen, die mich mit dem Taxi mitnehmen wollen. Ich rufe aber zuerst meinen Couchsurf-Host Renat an. Er meint, dass ich auch die Maschrutka nehmen kann. Ich habe aber noch keine Orientierung in der Stadt und gerade keine Lust auf Experimente. Fuer rund fuenf Euro faehrt mich ein Taxi zu Renat. Er wohnt in einem sehr grossen Haus, dass er zusammen mit seinen Eltern gebaut hat. Die Innenausbauten sind noch nicht ganz fertig, aber er arbeitet Tag fuer Tag daran. Er zeigt mir eine Matratze und ich kann noch ein paar Stunden schlafen. Renat wohnt in einer Siedlung die vor sieben Jahren aus dem Boden gestampft wurde, generell faellt mir auf, dass in der Region extrem viel gebaut wird. Die Bausubstanz ist auch ordentlich. Es werden normale Ziegelsteine verwendet.

Als ich aufwache treffe ich Alina, eine tschechische Couchsurferin, die auch gerade bei Renat wohnt. Sie ist Journalistin und klaert mich ueber die aktuelle Situation in Dagestan und dem Nord-Kaukasus noch etwas genauer auf. Im Grunde ist alles halb so wild. Es gibt zwar Wiederstandkaempfer, die Gewalt richtet sich aber ausschliesslich gegen russische Offizielle. Sollte jemand einen Zivilisten verletzen, hat er Vendetta zu befuerchten. Das heisst, dass er und seine gesamte Familie ausgeloescht werden. Davor hat hier jeder groessten Respekt.

Alina reist heute weiter nach Aserbaidschan und sie zeigt mir noch, wie ich in die Stadt und wieder zurueck komme. Auf der Strasse fallen wir natuerlich auf, aber ich bin es ja schon seit Elista gewohnt, dass mich die Leute staendig ansehen. Angesprochen werde ich aber nur einmal. Als ich am Kaspischen Meer spaziere, fragt mich jemand irgendetwas. Ich sage ihm, dass ich aus Oesterreich komme. Er ist verwundert, was ich denn hier mache und wir unterhalten uns ein wenig, so gut es mit meinem bisschen Russisch eben geht. Im Notfall grinse ich einfach, das hilft eigentlich immer 🙂

Ich gehe weiter und komme zum Regierungsgebaeude des Presidenten von Dagestan. Davor ist ein grosser Platz und natuerlich findet man dort etwas Putin Propaganda. Er bedankt sich auf dem Plakat fuer die Unterstuetzung der Dagestanen gegen Wiederstandskaempfer.

Tag 39

Gelya und ich fruehstuecken gemeinsam. Daraufhin stellt sich die Frage, ob der Bus nach Makhachkala denn heute faehrt. Gelya ruft saemtliche Busstationen an, die der Bus abfaehrt und erkundigt sich nach der aktuellen Situation. Ich habe nicht genau mitgezaehlt, aber nach rund 10 Anrufen erhaelt sie nur die Antwort, dass der Bus nicht in Elista haelt. Nach ein paar weiteren Telefonaten gibt es aber dann Entwarnung. Der Bus soll puentklich um 16h50 in Elista ankommen und ich kann heute definitiv nach Makhachkala fahren. In der Wohnung von Gelyas Familie verbringe ich den Tag mit Blog und Couchsurf-Requests schreiben. Ich habe noch immer keine Couch in Grozny und Hostels gibt es dort natuerlich auch keine. Ebenfalls mache ich mir ein bisschen Gedanken ueber die weitere Reise. Da das Wetter noch so gut ist, hoffe ich, in Georgien wandern zu koennen.

Kurz bevor wir die Maschrutka zum Busbahnhof nehmen, erkundige ich mich nochmals spasseshalber ueber Makhachkala und Dagestan. Ich gebe also in Google „Dagestan travel advice“ ein und druecke Enter. Das war wohl so ziemlich die schlechteste Idee, die ich in der vergangenen Zeit hatte. Es kommen nur Ergebnisse mit Kommentaren wie „It’s a pure death wish to go there“. Auch Wikitravel meint es nicht gut mit mir:

WARNING: Travel to Dagestan is extremely dangerous and strongly discouraged, due to high criminal activity, frequent bombing and general lawlessness and crimes. Due to its neighbouring of Chechnya, Chechen terrorists often target Russia for bombings or for terrorist threats. If you are planning to visit Dagestan, consult to your embassy before you are planning a trip to this region.“

Ich habe mich natuerlich nach der aktuellen Situation ueber Couchsurfing erkundigt und habe bessere Dinge gehoert. Trotzdem steige ich in den Bus mit einem leicht mulmigen Gefuehl. Im Bus falle ich natuerlich sofort auf, alle drehen sich nach mir um und fragen sich was ich denn hier mache. Der Busfahrer weiss, dass ich aus Oesterreich komme und der zweite Fahrer kommt darauf zu meinem Platz, schuettelt mir die Hand und sagt: „Guten Tag!“, auf Deutsch. Die Gaeste beruhigt mich etwas, ganz entspannt bin ich aber nicht.

Der Bus ist wohl 30 bis 40 Jahre alt, was das Einschlafen nicht wirklich einfacher macht. immherin fahert der Fahrer konstant durch, nur einmal muessen wir kurz halten, als rund 200 Kuehe die Autobahn ueberqueren. Nach 4 Stunden machen wir eine Pinkelpause. Ich war ja schon auf einigen Toiletten, aber diesesmal musste ich mich fast uebergeben, als ich in das Haeuschen ging. Im Betonboden sind zwei Loecher und der Gestank ist erbaermlich. Die Fekalien finden sich nicht nur in den Loechern wieder, sondern ueberall verteilt in dem kleinen Haeuschen. Ich ziehe mein T-Shirt ueber meine Nase und versuche die Luft anzuhalten. Natuerlich beeile ich mich und bin froh wieder normal atmen zu koennen.

Tag 38

Ich bin bei Gelyas Mutter zum Mittagessen eingeladen. Es gibt wieder kalmueckisches Essen, diesesmal schmeckt es aber sehr gut. Das Essen besteht aus Reis mit sehr leckerem Fleisch und gebratene Fischkottlets, dazu trinken wir hausgemachten Wein. Die Familie ist sehr gastfreundlich und interessiert an meiner Reise. Zum Abschied geben sie mir sogar noch Souvenirs aus Elista. Anschliessend gehen wir raus und machen noch ein paar Abschiedsfotos, ich will ja heute um 17h00 den Bus nach Makhachkala nehmen.

Vorher treffe ich mich aber noch mit Oksana, der Journalistin die mich interviewen wollte. Wir sprechen rund eine Stunde und sie verspricht mir den Artikel nach Oesterreich zu schiсken. Dei Zeit draengt, daher bringen mich Gelya und ihre Schwester zum Busbahnhof. Man kann die Bustickets nur kaufen, wenn der Bus vor Ort ist und so warten wir.. und warten.. und warten. Es ist bereits 19h00 und noch immer keine Spur von dem Bus. In der Busstation merkt allerdings eine Verkaeuferin, dass ich wohl nicht von hier bin und so fragt sie, woher ich komme. Gelya uebersetzt fuer mich und auf einemal kommt die Verkaeuferin zu mir und gibt mir einen Tetrapack fuer die Reise. Ein paar Minuten vergehen und sie bietet uns allen Tee an, damit nicht genug, wir machen ein Foto zusammen und ich bekomme noch Kekse. Ich bin wirklich ueberrascht ueber die unerwarteten Geschenke.

Eine halbe Stunde spaeter kommt dann eine Durchsage. Der Bus nach Makhachkala faehrt heute nicht und so bieten mir Gelya und ihre Schwester an, eine Nacht in ihrer Wohnung zu schlafen. Wir essen noch gemeinsam und treffen uns mit zwei Freunden in einem Cafe. Um 2h00 bin ich dann im Bett und hoffe, dass der Bus am naechsten Tag auch wirklich nach Elista faehrt.

Tag 37

Ich treffe mich mit Gelya um 11h00 und wir gehen in Richtung City-Chess. Damit ist ein Gebaeude gemeint, in dem frueher einmal Schachweltmeisterschaften statt fanden. Generell sind die Kalmuecken Schachbegeistert. In dem Komplex finden sich Fotos von kalmueckischen Schachtalenten wieder und natuerlich zahlreiche Pokale und Medaillien. Wir treffen einen weiteren Freund von Gelya, Sanal. Er spricht leider nicht viel Englisch, aber Gelya kann uebersetzen. Gemeinsam gehen wir zur Gedenkstaette fuer die Deportation der Kalmuecken unter Stalins Herrschaft. Ab 1945 wurden die Kalmuecken und anderen Voelker Russlands in Viehwagons nach Sibieren gekarrt. Sie wurden von einander getrennt und es wurde ihnen verboten Kalmueckisch zu sprechen. Auch jegliche Braeuche und Traditionen durften nicht ausgeuebt werden. So wollte Stalin die Kalmuecken an Russland anpassen und ihnen ihre Identitaet rauben.

Gelya muss in die Arbeit, sie unterrichtet Kinder die Probleme mit Englisch haben. Sanal und ich gehen zum buddhistischen Tempel Churu. Bevor wir aber den Tempel betreten, drehen wir eine Runde um das Gebaeude und drehen an den Gebetsmuehlen. Das soll Glueck bringen, also warum nicht. Als wir den Tempel betreten, muessen wir die Schuhe ausziehen. Im Inneren herrscht eine angenehme, entspannte Atmosphaere. Es gibt kleine Baenke auf denen ein paar Menschen Beten. Der Blick geht aber sofort auf die rund 8 Meter hohe, gold gefaerbte Buddha Statue. Wir gehen zur Statue und verneigen uns davor, als Belohnung gibt es gesegnete Kekse und Suessigkeiten. Sanal zeigt mir aber noch mehr vom Tempel. Mit dem Lift kommt man auf die Terrasse und man hat einen guten Blick ueber Elista. Auf dem Weg zurueck treffen wir einen buddhistischen Lama (Priester bzw. Guru), der uns auch gleich in sein Zimmer bittet. Er kann zwar kein Englisch, aber ich zeige ihm wann ich geboren bin und daraufhin betet er rund 15 Minuten fuer meine Reise.

Ich treffe mich mit Gelyas Cousine und einer weiteren Bekannten, die sogar Deutsch spricht. Sie ist Journalistin und fragt mich, ob sie mich interviewen darf. Ich habe natuerlich nichts dagegen und so gehen wir gemeinsam in ein Cafe. Zu essen gibt es diesesmal eine kalmykische Spezialitaet: Die Innereien eines Schafes, als Suppe zubereitet. Ich muss sagen, dass die Suppe geschmacklich ok ist, doch jedes Mal wenn ich auf meinen Loeffel schaue, vergeht mir der Appetit. Ich esse die Suppe halb auf und lasse den Rest stehen. Fuer das Interview haben wir nicht genug Zeit, da ich Gelya versprochen habe in ihre Sprachschule zu kommen und mit den Leuten Englisch zu sprechen. Gelyas Mutter ist ebenfalls Lehrerin und leitet die Schule. Sie unterhaelt sich mit mir auf Englisch, die Schueler sind etwas schuechtern, ich hoffe aber, dass sie einiges verstehen, von dem was ich sage.