Tag 75

Heute soll es aber klappen mit der Fahrt nach Sulaimaniyya. Bevor wir das Haus verlassen, raeumen wir noch auf und beseitigen die Bierflaschen. Rebaz faehrt uns zu Yassins Buero und gemeinsam trinken wir Tee. Er ueberrascht uns, als er uns sein faible fuer romantische Gedichte gesteht. Insgesamt hat er bereits 158 Gedichte geschrieben. Ein paar davon gibt er nun zum Besten.

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Der Firmenwagen, von dem er gestern gesprochen hat, ist wohl ein Taxi. Wir muessen dafuer aber nicht bezahlen, also ist das auch ok. In Koya stoppen wir kurz fuer einen Snack, bevor es die Bergstrasse hoch geht. Es regnet und einige LKWs schaffen den Anstieg nicht mehr und muessen stehen bleiben. Der Taxifahrer braucht ab und zu einen zweiten Anlauf, wenn die Strasse aus Matsch anstatt Asphalt besteht. Wir kommen aber insgesamt gut durch.

Sulaimaniyya erreichen wir erst als es dunkel wird und es regnet hier ebenfalls. In der Stadt gibt es natuerlich keine Abfluesse und so stroemt das Wasser nur so die Strassen hinunter. Wir finden zum Glueck schnell ein Hotel und koennen einen guten Preis verhandeln. Statt 45.000 fuer 3 Leute, zahlen wir 35.000. Am Anfang stellt sich der Rezeptionist noch etwas an, da Jess bei uns im Zimmer schlafen will. Wir behaupten allerdings irgendwann, dass wir alle Cousins sind und die Sache geht in Ordnung.

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